Low-Carb-Naan mit Mandelmehl

Almond Flour Flatbread (Low-Carb) (Copilot)

Zutaten:
400 g mandelmel
20–24 g psyllium (4-5 EL)
1 ts salt
1 ts bakepulver
450–550 ml varmt vann
1–2 ss olivenolje
2–3 ss yoghurt/kesam for ekstra mykhet

Zubereitung:

  • Forvarm ovnen (viktig!). Sett ovnen på 230 °C varmluft.
  • Sett inn en bakeplate og la den forvarme minst 15 minutter.
  • Bland tørt, tilsett vann, yoghurt og olje.
  • Elt og la hvile 5–10 min.
  • Del i 8–10 emner og kjevle ut, 3–5 mm tykk. Ovnsversjon funker best når brødene ikke er for tynne.
  • Legg brødene på bakepapir. Pensle lett med olivenolje.
  • Skyv bakepapiret med brødene over på den glovarme platen. Ikke stable – stek én plate av gangen.
  • Stek midt i ovnen i 6–8 minutter.
  • Se etter: Lett gyllen farge, små bobler, myk overflate (ikke sprø). Ikke oversteg – mandelmel blir fort tørt.

Når brødene tas ut: Stable dem straks og dekk med kjøkkenhåndkle eller aluminiumsfolie. La hvile 5 minutter; dampen gjør dem myke og bøyelige.

Fazit:
Nie gemacht

Esser:

Vollkorn-Naan

Multigrain Naan (Diabetes-Friendly) (Copilot)

Zutaten:
200 g Weizenmehl (Vollkorn, fein)
200 g Hafermehl (fein, alternativ fein gemahlene Haferflocken)
4 EL Leinsamenmehl
1 Tasse Joghurt
2 TL Backpulver
1 TL Salz
Ca. 430 ml warmes Wasser

Zubereitung:

  • Alle trockenen Zutaten verrühren.
  • Joghurt einrühen und Wasser zufügen. Zu einem weichen Teig verrühren.
  • 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen.
  • Teig in 4 Stücke aufteilen, diesen jeweils zu einem platten Ball formen und in ein Oval ausrollen.
  • Auf zwei Backbleche überführen und bei 200 °C 8-10 Minuten backen.

Fazit:
Etwas fest und langweilig, aber als Beilage zu Dal ganz okay.

Esser:

  • Tania & Andreas

Dal Makhani (diabetikerfreundlich)

Diabetesvennlig variant av dal makhani (Copilot)

Zutaten:
300 g Urad dal sabut (Belugalinsen = schwarze Linsen / schwarze Mungobohnen)
180 g Rajma (rote Kidneybohnen)
2 TL Öl (evtl. Ghee (enthält viel gesättigtes Fett)
4 TL Ingwer-Knoblauch-Paste (1:1 Ingwer und Knoblauch, einige EL Öl)
2 TL Kreuzkümmelsamen
1-2 Zwiebeln, fein gehackt
1 Glas/Dose Tomatenpüree oder gehackte Tomaten, evtl. Tomatenmark (enthält etwas mehr Zucker)
1-2 Tassen Sojamlich ohne Zucker (evtl. fettarme Milch)
1-2 EL Joghurt
1,5 TL Korianderpulver
1 TL Chilipulver/Cayenne
2 EL Kurkuma
Koriander, frisch
Salz
Evtl. Kohle (für Raucharoma)

Zubereitung:

  • Belugalinsen und Kidneybohnen gut waschen, und in 1,5 l Wasser Wasser über Nacht einweichen.
  • Am nächsten Tag Linsen und Bohnen im Schnellkochtopf mit 1,8 l frischem Wasser und 2 TL Salz aufkochen und 30 Minuten kochen lassen.
  • In einem größeren Topf (z.B. großer AMC-Topf) Öl erhitzen und Krezukümmelsamen zusetzen. Kurz anbraten, die gehackten Zwiebeln zusetzen und weiterbraten, bis die Zwiebeln golden sind.
  • Ingwer-Knoblauch-Paste zugeben, unter Rühren etwas braten und schließlich gehackte Tomaten/Tomatenmark zugeben.
  • Soße mit Kurkuma, Koriander- und Chilipulver würzen und unter ständigem Rühren weiterköcheln, bis eine möglichst dickflüssige Paste entstanden ist.
  • Die gekochten Bohnen hinzufügen. Vorher eventuell etwas des Kochwassers weggießen, damit das Dal nicht zu flüssig wird.
  • Die Sojamlich einrühren und 15 Minuten köcheln lassen. Oftmals umrühren, das das Dal stark ansetzt.
  • Zum Schluss Joghurt einrühren und einige Minuten weiterköcheln. Das Dal soll schön cremig werden.
  • Falls man Zeit hat, sollte man für noch mehr Geschmack das Dal „überräuchern“:
    • Ofen mit Holz anheizen und darin ein paar Stücke Holzkohle zum Glühen bringen.
    • „Dreibein“ vom Schnellkochtopf in das Dal setzen (es muss aus dem Dal herausragen).
    • Ein rotglühendes Stückchen Holzkohle in den lochlosen Stahleinsatz des Schnellkochtopfs legen (Achtung – heiß!) und den Einsatz auf das Dreibein stellen.
    • Ein Teelöffel geschmolzenes Ghee (oder evtl. Öl?) auf die Kohle geben und sofort den Deckel schließen.
    • So 2-4 Minuten räuchern lassen.
  • Mit gehacktem Koriander bestreuen und servieren.

Dazu isst man Naan. Diabetikerfreundliche Brotalternativen sind folgende:

Fazit:
Es ist recht lecker, wenn auch nicht ganz so gut wie das originale Dal Makhani. Leider bekommt A. beim Kochen sehr schlechte Laune, aber das gibt sich beim Essen wieder 😉

Esser:

  • Tania & Arnold

Hirse-Wirsing-Auflauf

Hirse-Wirsing-Auflauf für Diabetiker (Opera AI)

Zutaten:
1 Kopf Wirsing (ca. 1 kg), in Streifen geschnitten
300 g Hirse
1 Zwiebel, fein gehackt
2 Karotten, geraspelt
3 Knoblauchzehen, fein gehackt
800 ml Gemüsebrühe
250 ml fettarmer Sahne-Ersatz oder Sojadrink (ungesüßt)
3 Eier
2 TL Senf
2 TL getrockneter Thymian oder Majoran
Salz und Pfeffer nach Geschmack
1 EL Olivenöl
Optional: Für mehr Protein können Sie mageres Hähnchenfleisch oder Tofu ergänzen
Optional: 100 g geriebener fettarmer Käse (z.B. Mozzarella light) zum Überbacken

Zubereitung:

  • Hirse gut waschen und nach Packungsanweisung in Gemüsebrühe garen (ca. 15 Minuten), dann abkühlen lassen.
  • Wirsing waschen und in Streifen schneiden.
  • Wirsing in kochendem Salzwasser 3-4 Minuten blanchieren, dann abgießen und gut abtropfen lassen.
  • Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten.
  • Karotten und Wirsing hinzufügen und kurz mitdünsten.
    In einer großen Schüssel Hirse, Gemüse, Sahne-Ersatz, Eier, Senf und Kräuter gut vermengen. Eventuell auch Hühnerfleisch oder Tofu dazugeben.
  • Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Die Masse in eine gefettete Auflaufform geben.
  • Optional mit geriebenem Käse bestreuen.
  • Im vorgeheizten Ofen bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) ca. 30-35 Minuten backen, bis der Auflauf goldbraun und fest ist.

Hirse ist eine gute Alternative zu Reis oder Nudeln, da sie einen moderaten Einfluss auf den Blutzucker hat.
Der Auflauf lässt sich gut vorbereiten und schmeckt am nächsten Tag oft noch besser.

Fazit:
Nie gemacht.

Esser:

Diabetikerfreundlicher Schokoladenkuchen / Brownies

Schnelle Schoko-Brownies (Deutsche Diabetes-Hilfe)

Zutaten (kleinere Metallauflaufform):
1 TL Sonnenblumenöl
4 Eier
120 g Erythritol (z.B. Sukrin)
30 g Sonnenblumenöl
1,5 TL Essig
5 EL Kakaopulver
210 g Weizenmehl, Type 550 oder besser Vollkorn
100 g Mandelmehl
1,5 TL Backpulver
1,5 TL Natron
100 g gehackte Walnüsse
75 g gehackte Schokolade, 85 % Kakao
Flüssiger Süßstoff nach Geschmack, z.B. Natreen (zum Abschmecken)

Zubereitung:

  • Die Backform dünn mit Sonnenblumenöl einpinseln.
  • Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze aufheizen.
  • Eier mit dem Erythritol schaumig rühren, bis sich das Erythritol fast vollständig aufgelöst hat.
  • Nun Sonnenblumenöl und den Essig dazu und umrühren.
  • Das Kakaopulver mit Weizen- und Mandelmehl sowie Backpulver und Natron mischen und zur Eimasse geben.
  • Alles zu einem geschmeidigen Teig verrühren. Zu Not den Teig mit etwas (Mandel-)Milch geschmeidiger machen.
  • Zum Abschluss die gehackten Walnüsse und die gehackte Zartbitterschokolade dazugeben und unter den Teig ziehen.
  • Bevor der Brownieteig in die vorbereitete Form kommt, noch einmal abschmecken. Wenn er noch etwas süßer sein soll, bis zu 2 Teelöffel flüssigen Süßstoff in den Brownieteig geben.
  • Anschließend den fertigen Teig in die Form geben und glattstreichen.
  • Im vorgeheizten Ofen backen. Nach 15 Minuten erstmals die Stäbchenprobe machen: Es darf ruhig ein wenig Teig am Stäbchen kleben bleiben, dann ist der Teig fertig.
  • Aus dem Ofen nehmen und in der Form etwas abkühlen. In 10 größere oder 20 kleine Stücke schneiden und genießen.

Fazit:
Ganz okay, aber ziemlich trocken. Beim ersten Versuch wurde der Kuchen 25 Minuten gebacken (Stäbchenprobe sollte laut Originalrezept nach 30 Minuten gemacht werden) – das war zu lang!

Esser:

  • Tania & Andreas

Fischfilet mit Gurke, Dill und Fischfond

Ovnsbakt hvit fisk med agurk, dill og mild buljong (Copilot)

Zutaten (4 Portionen):
1-1,2 kg fiskefilet (hvitting, torsk, sei el.)
1 stor slangeagurk
2 ss olivenolje eller rapsolje
2-3 dl mild fiskebuljong (helst hjemmelaget eller lav-salt fra terning/pulver)
5 ss finhakket dill (fersk anbefales)
2 liten sjalottløk eller 1 vanlig løk, svært fint skåret
Salt (lite – buljongen er allerede salt)
Hvit pepper eller et lite dryss vanlig pepper

Zubereitung:

  • Skrell agurken om skallet er tykt.
  • Del den på langs og skrap ut frøene med en skje; dette gjør retten mindre „vannete“.
  • Skjær agurken i tynne skiver.
  • Forvarm ovnen til 180 °C.
  • Smør bunnen av en ildfast form lett med olje.
  • Legg agurk og løk i bunnen.
  • Legg fiskefiletene oppå.
  • Krydre fisken lett med pepper og ev. en anelse salt.
  • Dryss dill over fisken.
  • Hell buljongen forsiktig over.
  • Dekk formen løst med folie.
  • Stek midt i ovnen i 15 minutter, fjern folien og stek 5–7 minutter til.
  • Fisken skal være akkurat fast og flake seg lett.

Server med dampet blomkål eller brokkoli, eller lett blomkålmos (kun litt olje og salt).

Fazit:
War ganz lecker mit Blumenkohl. Aber frisch muss der Fisch sein, sonst schmeckt/riecht es am zweiten Tag python!

Esser:

  • Tania & Andreas

Fischfilet mit Zitrone, Kräuter und Gemüse

Ovnsbakt hvitting med sitron, urter og grønnsaker (Copilot)

Zutaten (4 Portionen):
1-1,2 kg fiskefilet (hvitting, torsk, sei el.)
3 ss olivenolje (eller rapsolje)
1-2 sitron (saft + noen skiver)
2 liten løk eller sjalottløk, i tynne skiver
4 fedd hvitløk, finhakket
1-2 liten squash eller fennikel, i tynne skiver (eller brokkoli i små buketter)
Friske eller tørkede urter: dill, persille eller timian
Salt og pepper
Litt tørket chili eller paprika (valgfritt)

Zubereitung:

  • Forvarm ovnen til 180 °C.
  • Smør en ildfast form lett med oljen.
  • Legg grønnsakene i bunnen, drypp over litt olje og et lite dryss salt.
  • Legg fiskefiletene oppå grønnsakene.
  • Krydre fisken med salt, pepper og urter.
  • Press over sitronsaft og legg sitronskiver på toppen.
  • Drypp resten av oljen forsiktig over.
  • Stek midt i ovnen i 18–22 minutter, til fisken er gjennom og flaker seg lett.

Server med blomkålmos, dampet brokkoli eller salat med vinaigrette. Eventuelt med litt avokado ved siden av for sunne fettsyrer.

Fazit:
Nie gemacht.

Esser:

Haferfrikadellen

Haferfrikadellen (Der Spiegel)

Zutaten (4 Portionen):
3 Tasse Haferflocken, zart (lettkokte)
3 Tasse Haferflocken, ganzes Blatt (oder andere grobe Getreideflocken wie Weizen, Gerste und Roggen)
1 Tasse hvete helkorn (zur Not andre Körner, z.B. byggryn)
2 Eier
3 Tassen heiße Gemüsebrühe
1 Karotte oder anderes Gemüse
1 Zwiebel
5 Knoblauchzehen
2-3 EL Senf
3 TL getrocknete Kräuter, etwa Thymian, Majoran und Oregano
Pfeffer
Geräucheres Paprikapulver
Salz
Öl zum Braten

Zubereitung:

  • Körner mit 2 Tassen Wasser aufkochen und ca. 12 Minuten köcheln; sie sollen noch bissfest sein. Durch ein Sieb abseihen.
  • Die Haferflocken und Körner mit dem Senf und den Kräutern in einer hitzebeständigen Schüssel vermengen. Dabei mit den Kräutern und Gewürzen nicht knausrig sein, da die Frikadellen wenig Geschmack haben.
  • Die Hafermischung mit heißer, aber nicht mehr kochender Brühe aufgießen.
  • Alles mit einem Löffel verrühren und etwa zehn Minuten ziehen lassen.
  • Die Zwiebel, die Karotte und den Knoblauch schälen und fein hacken.
  • In einer Pfanne auf mittlerer Hitze fünf Minuten anschwitzen, aber nicht bräunen lassen.
  • Das Gemüse zu den Haferflocken geben und noch einmal durchrühren.
  • Eier zugeben und gut verrühren.
  • Mit angefeuchteten (oder eingeölten) Händen kleine Kugeln formen (eher Köttbullar- als Tennisballgröße) und in derselben Pfanne mit einem guten Schuss Öl von allen Seiten anbraten, bis die Frikadellen goldbraun sind (ca. 5 Minuten von jeder Seite). Vorsicht: Zu dicke Exemplare garen nicht gut durch und können innen hinterher weich sein. Wer das verhindern möchte, presst die Bälle mit dem Pfannenwender flach.

Dazu passt Senf, Kräuterquark oder Bärlauchöl.

Fazit:
Lecker – eine vollwertige Alternative zu Frikadellen mit Hack. Die Frikadellen sind durch gedünstete Zwiebel und Wurzel etwas süßlich, daher sollte man kein süßes Gemüse wählen (Wurzeln passen nicht – Blumenkohl oder ein säuerlicher Salat wären besser).

Esser:

  • Tania & Andreas

Leinsamencracker

Leinsamen Cracker (LouMalo)

Leinsamencracker

Zutaten (alles total flexibel und nach Geschmack):
350 g Leinsamen
0,5 Zwiebel (klein)
4 Knoblauchzehen
2 TL Rosmarinpulver
3 TL Salz
350 g lauwarmes Wasser
Oregano, Paprika, Paprikapulver, Tomatenmark optional
Kerne, Samen, Sesam optional

Zubereitung:

  • Zwiebel und Knoblauch erst kleinschneiden und dann pürieren.
  • Leinsamen mit Gewürzen vermischen, Wasser hinzufügen und ca. 15 Minuten quellen lassen.
  • Frische Zutaten (Zwiebel, Knoblauch, evtl. Paprika und anderes) gleichmäßig einrühen.
  • Masse auf „Bleche“ des Trocknungsgerätes verstreichen. Es soll möglichst dünn sein, aber keine Löcher haben. Mit der Teigkarte ein Muster einritzen, das der Crackergröße entspricht. Die Cracker lassen sich so leichter auseinanderbrechen.
  • Im Trocknungsgerät bei ca. 40 °C trocknen bis die Cracker vollkommen trocken sind und leicht brechen.
  • Zur Aufbewahrung Gläser mit Schraubdeckel im Backofen auf 90 °C erhitzen und die noch warmen Cracker einfüllen. Gläser verschließen und abkülen lassen.

Die Cracker halten sich so mehrere Monate.

Fazit:
Sehr leckere Cracker! Am aufwändigsten ist das Verstreichen der Masse, aber es lohnt sich.

Esser:

  • Tania & Arnold
  • Emily & Michael

Omelett mit Champignons und geräuchertem Tofu

Omelett mit Champignons und geräuchertem Tofu (Aria)

Zutaten (2 Portionen):
4 Eier
150 g Champignons, in Scheiben geschnitten
100 g geräucherter Tofu, in kleine Würfel geschnitten
1 kleine Zwiebel, fein gehackt
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
2 EL Pflanzenöl (z.B. Sonnenblumen- oder Olivenöl)
Salz und Pfeffer nach Geschmack
Frische Kräuter (z.B. Petersilie oder Schnittlauch), fein gehackt
2 EL (pflanzliche) Milch oder Sahne für ein fluffigeres Omelett

Zubereitung:

  • Die Champignons putzen und in dünne Scheiben schneiden.
  • Den geräucherten Tofu in kleine Würfel schneiden.
  • Zwiebel und Knoblauch fein hacken.
  • In einer großen Pfanne 1 EL Öl erhitzen.
  • Zuerst die Zwiebel und den Knoblauch glasig dünsten.
  • Die Champignons hinzufügen und bei mittlerer Hitze braten, bis sie leicht gebräunt und weich sind (ca. 5-7 Minuten).
  • Anschließend den geräucherten Tofu dazugeben und kurz mitbraten, damit er etwas Farbe bekommt.
  • Eventuell etwas Sojasauce oder geräuchertes Paprikapulver zu den Champignons und Tofu geben.
  • Mit Salz und Pfeffer abschmecken, aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.
  • Die Eier in einer Schüssel aufschlagen. Optional die (pflanzliche) Milch oder Sahne hinzufügen und gut verquirlen.
  • Mit Salz und Pfeffer würzen.
  • In der gleichen Pfanne das restliche Öl erhitzen.
  • Die Eiermasse hineingießen und bei niedriger bis mittlerer Hitze stocken lassen.
  • Sobald die Eier am Rand fest werden, die Champignon-Tofu-Mischung gleichmäßig auf einer Hälfte des Omeletts verteilen.
  • Das Omelett vorsichtig mit einem Pfannenwender zur Hälfte klappen, sodass die Füllung bedeckt ist.
  • Noch kurz weitergaren, bis das Omelett komplett gestockt ist, aber innen noch saftig bleibt.
  • Das Omelett auf Teller geben, mit frisch gehackten Kräutern bestreuen und sofort servieren.

Dazu passt frisches Brot oder ein grüner Salat als Beilage.

Fazit: War nicht schlecht, aber die Pfanne war zu heiß, und ich hatte zu viel von allem – außer Eiern… Es wurde mehr ein krümeliges Pfannengericht, aber kein Omlett.

Esser:

  • Tania